La Gleize

 

Am 23. Dezember 1944 wurde hier die Kampfgruppe von Oberst Peiper, die Speerspitze der 1. SS-Panzerdivision und Eliteeinheit der "Leibstandarte Adolf Hitler" in von der amerikanischen Armee gestoppt.

 

Nachdem am 22. Dezember die Lage der in La Gleize eingekesseltenTruppen unhaltbar geworden war, trotz des eiligen Absetzens von Fallschirmjägern der Luftwaffe, erhielt Peiper am 23. Dezember, nachdem er fast 15 Stundenunter Artilleriebeschuß gelegen hatte, die Erlaubnis zum Verlassen des eingeschlossenen Dorfs.

 

In der Weihnachtsnacht drang er mit etwa 800 verbliebenen Soldaten zu Fuß in die amerikanischen Linien ein, konnte sie durchqueren und das 1. SS-Regiment des Obersturmbannführers Knittel erreichen.

 

In La Gleize ließ er 135 gepanzerte Fahrzeuge zurück, darunter den Königstiger Nr. 213 von Kommandant Dollinger, der noch heute im Dorfzentrum zu sehen ist.

 

Ein Muss ist ein Besuch des Museums "December 1944" in La Gleize. Das sehr interessant gestaltete Museum in Privatbesitz überzeugt in allen Bereichen.

 

Das sehr freundliche und hilfsbereite Museums-Team und ein in deutscher Sprache zu sehender Film über die Kämpfe von La Gleize, runden den Besuch noch weiter positiv ab.

 

 

 

 

 

Quelle: US National Archives Quelle: US National Archives

 

 

Quelle: US National Archives Quelle: US National Archives

 

 

Quelle: US National Archives Quelle: US National Archives

 

 

 

 

 

Wie der Tiger 213 vor das Museum kam ...

Quelle: Museum La Gleize Quelle: Museum La Gleize
Danke an Marcel Libert und Grüße nach Belgien Danke an Marcel Libert und Grüße nach Belgien

 

 

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