Simonskall

  

Auch unser Übernachtungsort Simonskall läd zur Spurensuche ein. Diesen Bunker findet ihr oberhalb der Burg in Simonskall. Einfach den Weg am "Haus des Gastes" nehmen, diesem steil zum Wald hinauf folgen (Burg zur linken Hand). Man überquert eine kleine Brücke und folgt dem Weg weiter bis links eine große Wiesenfläche beginnt. Genau an dieser Stelle, oberhalb im Wald, ist der Standort dieses Bunkers. Bei unserem vorletzten Besuch fand Melli noch eine Kugel im Stahl der Scharte, die sich einfach herausziehen ließ.

 

 

Die gefundene Kugel
Die gefundene Kugel

 

 

 

Der Sanitätsbunker

 

Ein wahrer Klassiker ist natürlich der bekannte und vollständig erhaltene Sanitätsbunker 374 direkt im Ort. Heute steht auf ihm der Neubau eines Hauses.


2006
2006
2008
2008

 

 

 

 

Bunker an der Kall

 

Da fahren wir nun schon seit Jahren nach Simonskall und sind an dieser Stelle schon zig-mal vorbeigelaufen, doch erst im Oktober 2010 entdeckt Melli am anderen Ufer der Kall, versteckt zwischen Bäumen und kaum erkennbar, diesen gesprengten Bunker. Wenn sie auf der Teerstraße von Simonskall in Richtung Mestrenger Mühle laufen, direkt am letzten Haus vor Simonskall (linke Seite), einfach über die Kall blicken. Der Bunker ist schwer zu erkennen und noch schwerer zu erreichen. Bitte beachten: Wir haben den Besitzer einer angrenzenden Weide um Erlaubnis gebeten um diese zu überqueren. Bitte betretet nicht einfach Privatbesitz, zumal sich meist Vieh auf den Wiesen befindet. Mit einer netten Bitte kommt man meist weiter und erhält noch mehr Informationen.


Im Oktober 2010
Im Oktober 2010
Im Oktober 2010
Im Oktober 2010
Im Oktober 2010
Im Oktober 2010
Im Oktober 2010
Im Oktober 2010
Im Oktober 2010
Im Oktober 2010
Im Oktober 2010
Im Oktober 2010
Im Oktober 2010
Im Oktober 2010
Im Oktober 2010
Im Oktober 2010
Im Oktober 2010
Im Oktober 2010
Im Oktober 2010
Im Oktober 2010

 

 

Die Bunkerreste an der Straße zwischen Peterberg und Simonskall

Frau Nissen machte uns auf zwei weitere gesprengte Bunker aufmerksam die wir dann ebenfalls im Mai 2010 aufgesucht haben. Beide liegen an der Straße nach Simonskall (von Raffelsbrand und Peterberg kommend).Nach der Spitzkehre der Straße in Richtung Simonskall folgen. Nach etwa 1000 Meter sehen sie rechts eine Steinbrücke über die Kall. Hier ist der einzige Stelle mit Parkmöglichkeit, da die Straße nach Simonskall sehr eng und unübersichtlich ist.Wenn sie das Fahrzeug geparkt haben auf der Straße wieder zurück gehen (also bergauf). Nach etwa 400 Meter sehen sie auf der rechten Seite eine Steinwand. Direkt oberhalb sehen sie die Reste des ersten Bunker.

Im Oktober 2010
Im Oktober 2010

 

Der nächste Bunker liegt etwa 100 – 150 Meter entfernt, ebenfalls auf der rechten Seite und direkt im Hang.

Im Oktober 2010
Im Oktober 2010
Im Oktober 2010
Im Oktober 2010
Im Oktober 2010
Im Oktober 2010

 

 

 

Zeitdokumente aus Simonskall

Frau Nissen, die Mutter unserer Wirtin Heike aus der Talschenke zeigte uns bei unserem Besuch das Tagebuch ihrer Mutter. Mit ihrer Genehmigung dürfen wir hier einige Passagen veröffentlichen. Es zeigt deutlich wie sehr der Grauen des Krieges und der Alltag des Überlebens in Simonskall und unserer Talschenke zusammenlagen. An dieser Stelle noch einmal ein herzliches Dankeschön liebe Frau Nissen.

 

 

 

 

 

Gedenkstein vor dem Junkerhaus in Simonskall

Im Oktober 2010
Im Oktober 2010