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Hier ein Auszug des Portraits unseres Lieblingsautors Helmut K. Freiherr von Keusgen (von Volker Gremler - Fachautor).

 

Inspiriert und motiviert durch die eindrucksvollen Berichte seines Großvaters von der Westfront des Ersten Weltkriegs und seines Vaters von der Ostfront des Zweiten Weltkriegs sowie dem Kriegstrauma aller seiner Familienangehörigen widmete der 1948 in Hannover geborene Helmut Konrad Freiherr von Keusgen sich seit seiner Jugend der Spurensuche menschlicher Kriegsschicksale. Sein Weg führte ihn über viele Schlachtfelder Europas. Als er bereits als 21-jähriger 1969 mit der Taucherei begann, faszinierte ihn der Atlantik. Von Calais, die nordfranzösische Küste hinab, führte der Weg den gelernten Plakatmaler, Grafiker und späteren Werbeunternehmer bis zum "Utah Beach".

 

Erst das väterliche, dann das eigene Werbegeschäft ermöglichten ihm die notwendige Unabhängigkeit für seine häufigen Exkursionen.

 

Weitere Informationen findet ihr hier . 

 

 

Helmut K. von Keusgen im Gespräch mit David E. Silva
Helmut K. von Keusgen im Gespräch mit David E. Silva

 

Seit einer für ihn äußerst eindrucksvollen Begegnung im Jahr 1973 mit einem Veteranen auf dem Gelände der ehemaligen Marine-Küsten-Batterie Marcouf sowie dem ersten Treffen mit dem damaligen Kartenzeichner aus Rommels Stab begann von Keusgen mit ernsthaften Recherchen zum Thema D-Day 1944.

 

Und noch etwas, das er zur selben Zeit erlebte, hatte ihn dazu bewogen: Ein Tauchgang am "Omaha Beach" zu einem der am 6. Juni 1944 während der Landung versunkenen Sherman-Panzer. In ihm fand von Keusgen die Überreste der einstigen Besatzung.

 

Bereits in den 80er und 90er Jahren erschienen mehrere Bücher von ihm zu anderen Themen. Doch erst ein besonderes Ereignis war es, das von Keusgen veranlaßte, 1993 trotz nicht unerheblicher wirtschaftlicher Erfolge aus seinem Werbegeschäft auszusteigen und sich gänzlich der Militär-Historie zuzuwenden.

 

Ausschlaggebend für diese konsequente Entscheidung war die schicksalhafte Begegnung mit einer 77-jährigen Französin in Ste.-Mère-Église in der Normandie. Sie vermittelte ihm durch ihre eigenen Kriegserlebnisse ein eindrucksvolles Beispiel der Völkerverständigung und Völkerfreundschaft zwischen Franzosen und Deutschen ...

 

An der Pegasus Bridge
An der Pegasus Bridge
Mit Hein Severloh verband ihn eine tiefe Freundschaft
Mit Hein Severloh verband ihn eine tiefe Freundschaft

 

 

Kaum ein Schriftsteller vermag es den Leser so zu fesseln und dabei ungeheueres Fachwissen näher zu bringen. Heute besitzen wir alle Bücher seiner Serie zum D-Day, die uns vor Ort eine unwahrscheinliche Hilfe waren und Pflichtlektüre für jeden Interessierten sind.  

Ferner haben wir das große Glück mit Herrn von Keusgen seit geraumer Zeit in Kontakt zu stehen und so bekamen wir auch schon den ein oder anderen Tipp oder Verbesserungsvorschlag für unsere Page. An dieser Stelle ein Dankeschön für die wertvollen und interessanten Gespräche, auch an Frau Karin Clarissa Röhrs. 

 

 

Zum 60. Jahrestag des “D-Day 1944” schenkte Helmut Konrad von Keusgen der Gemeinde Colleville-sur-Mer dieses Schild mit einer von ihm erarbeiteten Rekonstruktion des ehemaligen Widerstandsnestes 62.
Zum 60. Jahrestag des “D-Day 1944” schenkte Helmut Konrad von Keusgen der Gemeinde Colleville-sur-Mer dieses Schild mit einer von ihm erarbeiteten Rekonstruktion des ehemaligen Widerstandsnestes 62.
Unheimliche Ähnlichkeit - Der wahre Grund für sein großes Interesse am D-Day?
Unheimliche Ähnlichkeit - Der wahre Grund für sein großes Interesse am D-Day?
So sieht ein perfekter Sonntag für mich aus :-)
So sieht ein perfekter Sonntag für mich aus :-)
Freude über das neue Buch
Freude über das neue Buch
Worauf wir uns noch freuen dürfen ...
Worauf wir uns noch freuen dürfen ...