Literatur:

 

 

Thema D-Day

 

 

 

Hein Severlohs bewegende autobiographische Landsergeschichte berichtet vom D-Day, an dem die West-Alliierten ihre Offensive gegen den Atlantikwall er- öffneten. Der im Widerstandsnest 62 postierte Severloh war der von den Amerikanern am meisten gefürchtete deutsche MG-Schütze. Neun Stunden lang feuerte er zwischen die am Strand landenden GIs - mehr als 2.000 von ihnen blieben liegen... Schonungslos und ergreifend schildert Severloh die dramatischen Stunden, in denen in seinem Blutiges Omaha genannten Abschnitt 34.000 GIs von See her landeten und auf nur 350 deutsche Soldaten trafen, die sich erbittert wehrten. Er überlebte die Feuerwalze auf ebenso schreckliche wie abenteuerliche Weise, doch prägte sie nachhaltig sein ganzes weiteres Leben... Bis zur Veröffentlichung dieses traurigen Eingeständnisses hatten die Amerikaner niemals den Namen dessen erfahren, der ihnen die Landung zu diesem furchtbaren Debakel werden ließ. In Zusammenarbeit mit Helmut Konrad Frhr. von Keusgen, Schriftsteller für Militärhistorie, entstand ein äußerst spannender Tatsachenbericht mit präzisen Ortsangaben und vielen erstaunlichen Hintergründen, der bisher vorherrschende offizielle Angaben in Frage stellt. Auf erschütternde Weise wird hier von einer ungeschminkten Wahrheit berichtet, die eine weitere Erklärung für das Debakel der Amerikaner in diesem Landeabschnitt liefert...

 

 

 

Best.-Nr. B1003 HEK Creativ Verlag

 

 

 

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Thema D-Day

 

Bloody Omaha nannten die amerikanischen GIs jenen US-Landeabschnitt, in dem sie und die deutschen Soldaten am D-Day im wahrsten Sinne des Wortes durch die Hölle gehen mußten... In seinem einzigartigen Bildband dokumentiert Helmut Konrad von Keusgen mit erläuternden Texten höchst eindrucksvoll die Entwicklung der kulturellen und militärischen Ereignisse in jener geschichtsträchtigen Bucht der normannischen Calvados-Küste, deren Strand einst als Plage d'Or (Goldstrand) bezeichnet wurde und am D-Day 1944 als Blutiges Omaha in die Weltgeschichte einging.Viele der in diesem Buch abgebildeten, häufig großformatigen und höchst eindrucksvollen Fotos lassen erkennen, was der Ruhm des Schlachtfeldes in Wahrheit an Qualen und Tränen fordert... Das Buch wird auch als anschauliches und ergänzendes Begleitbuch zu von Keusgens Titel Omaha Beach - Die Tragödie des 6. Juni 1944 empfohlen!

 

 

 

 

 

Best.-Nr. B1028 HEK Creativ Verlag

 

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Thema D-Day

 

Ein einzigartiger Bericht über einen der beiden amerikanischen D-Day-Landeabschnitte, der als "Blutiges Omaha" in die Weltgeschichte einging... Mit der Masse der beschriebenen Einzelschicksale, deren Schwerpunkt von Keusgen bewußt auf die ersten Angriffswellen legt, malt er ein äußerst realistisches Bild der Schlacht vor den Augen der Leser - ein grausames, höchst eindrucksvolles Bild menschlichen Leids, Not und Verzweiflung.

 

 

 

Best.-Nr. B1027 HEK Creativ Verlag

 

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Thema D-Day

 

 

 

Ein weiteres Mal korrigiert von Keusgen bisher bestehende Fehldarstellungen und ergänzt den historischen Ablauf der Landung der Ranger an den Klippen der Pointe du Hoc am 6. Juni 1944 mit bisher unveröffentlichten Aussagen und Berichten. In dieser ersten deutschen Gesamt-Publikation über die Kampfhandlungen um den Stützpunkt Pointe du Hoc bezieht der Autor auch ausführliche Schilderungen ehemaliger deutscher Soldaten und der französischen Bevölkerung in seine Chronik mit ein und entkräftet dadurch bisher verklärt beschriebene Darstellungen. Die Erstürmung der über dreißig Meter hohen Steilklippen und die Einnahme des deutschen Stützpunktes war für die amerikanischen Ranger durchaus keine problemlose Handstreichaktion. Als Folge langjähriger Recherchen und vieler Zeitzeugen-Berichte gelang es dem Autoren, mit diesem äußerst realistischen Werk eine weitere ausführliche und spannende Biographie über einen der markantesten deutschen Stützpunkte an der rund achtzig Kilometer langen normannischen Invasionsküste zu erarbeiten. Von Keusgen sorgt endlich für Klarheit darüber, was an der Pointe du Hoc auf deutscher Seite geschah.

 

 

 

Best.-Nr. B1026 Hek Creativ Verlag  

 

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Thema D-Day

Der Autor berichtet vom Entstehen der beiden Küsten-Batterien Azeville und Crisbecq nahe St. Marcouf, von 1942 bis zur Kapitulation im Juni 1944. In der für ihn typischen, untendenziösen aber spannenden Schreibweise schildert er ausführlich die umfangreichen Bauarbeiten der großen Bunkeranlagen, schreibt von der Lebensfreude und dem Leid der deutschen Soldaten und läßt in seiner umfassenden Darstellung weder die Amerikaner noch die Franzosen unberücksichtigt. Was von Keusgens Dokumentationen so anschaulich macht, ist nicht nur das Resümee jahrzehntelanger Studien vor Ort und die Masse akribisch zusammengetragener Fakten, sondern auch die Erlebnisberichte vom Krieg betroffener Personen, die er immer wieder geschickt in die Handlung einflechtet. Außerdem werden seine sachlichen aber äußerst plastischen Darstellungen noch durch erhebliche Mengen spektakulären Bildmaterials gut veranschaulicht. In diesem Buch, das einen weiteren ganz speziellen Beitrag zum Thema D-Day 1944 darstellt, berichtet Helmut Konrad von Keusgen nicht nur vom tatsächlichen Ablauf der Geschehnisse am Fuß der normannischen Cotentin-Halbinsel, sondern er führt Personen an, die im Lauf der Zeit längst verlorengegangen“ waren, wie den Chef der Heeres-Küsten-Batterie Azeville, Hauptmann Dr.Treiber. Von Keusgens Schilderungen gehen auch in diesem Bericht weit über altbekannte und nüchterne Fakten hinaus und stellen viele seit Jahrzehnten falsch oder mangelhaft übermittelte Informationen richtig. Er bietet einmal mehr einen ausführlichen Einblick in das Leben der beschriebenen Personen. Als sensationell kann man die Masse noch nie veröffentlichter Fotos bezeichnen.

 

Best.-Nr. B1025 Hek Creativ Verlag 

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Thema D-Day

Der D-Day-Experte und international bekannte Fachautor militärhistorischer Publikationen, Helmut Konrad von Keusgen, beschreibt in diesem außergewöhnlichen Werk in präziser Detailtreue den Ausbau und die Bewaffnung des stärksten deutschen Stützpunktes am Omaha Beach, jenem amerikanischen Landeabschnitt am Atlantikwall, an dem sich am 6. Juni 1944 die größte Tragödie ereignet hatte. Vor einem dichten Netz hervorragend recherchierter und belegbarer Fakten wird hier vom Entstehen des Widerstandsnestes 62 bis zu seinem Fall berichtet. In Zusammenarbeit mit den letzten noch lebenden deutschen Veteranen und der über ein halbes Jahrzehnt dauernden Recherchen wurde der wahre Ablauf der historischen Geschehnisse exakt rekonstruiert.

 

Best.-Nr. B1001 Hek Creativ Verlag

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Thema Hürtgenwald

 

Der Autor über sein Buch:


Die Handlung dieses Romans geht auf die Kämpfe und das Erleben im Hürtgenwald, Oktober 1944 bis Februar 1945, zurück. Auf eine Wiedergabe von Ereignissen unter Anlegen präziser kriegshistorischer, strategischer und/oder taktischer Maßstäbe wurde zugunsten der Handlung und unterschiedlicher Einzelschicksale verzichtet. Die Erinnerung bewahren an die amerikanischen und deutschen Soldaten, die im Hürtgenwald kämpften, vielleicht für immer gezeichnet wurden oder dort gar ihr Leben verloren, darin sehe ich den Sinn dieses Buches, in dem in Wort und Bild nichts beschönigt wird, einfach, um die Verherrlichung des Krieges ad absurdum zu führen.

 

 

 

 

 

Thema Hürtgenwald u. Ardennenoffensive

 

Der Zeitreiseführer von Alexander Kuffner führt mit einem anderen Blick durch diesen Landstrich und lässt den Leser die Eifel neu kennenlernen - ob als Tourist oder als Einheimischer. Dieses Buch erschlägt nicht mit seitenlangen historischen Abhandlungen, sondern führt den Leser erklärend zu den heute noch sichtbaren Schauplätzen aus der Zeit des Zweiten Weltkrieges. Zahlreiche Karten, GPS-Koordinaten zu allen Zielen, viele (auch vergleichende) Fotos von damals und heute, einfache Wegbeschreibungen sowie kurz und prägnant aufbereitete Hintergrundinformationen begleiten kompakt beim Lesen und Entdecken. Die übersichtliche Aufteilung der Kapitel und Karten helfen bei der individuellen Planung einer Zeitreise durch die Eifel, ob zu Fuß oder mit dem Auto, ob für Solo-Entdecker, zu zweit oder für Familien.

 

 

 

 

 

Thema Hürtgenwald

 

Der Klassiker zum Thema "Schlacht im Hürtgenwald".

 

 

 

 

 

 

Thema Normandie , sowie Hürtgenwald + Ardennenoffensive 

Die Härte der verlustreichen Kämpfe in Frankreich, in der Eifel und vor dem Rhein wird in diesem Buch exemplarisch am Schicksal einer Division und ihrer Soldaten dargestellt: der 277. Infanteriedivision, die im Kessel von Falaise zugrunde ging - und als 277. Volksgrenadierdivision in Ungarn neu aufgestellt - in der Ardennenoffensive und dem Rückzug an und hinter den Rhein ihr Ende fand. Die einbezogenen Berichte der deutschen - darunter insbesondere österreichischen und amerikanischen Soldaten unterschiedlicher Funktionen und Dienstgrade sind geprägt von den Schrecken der Panzerangriffe, des Trommelfeuers der Artillerie und des Luftbombardements ebenso wie vom miterlebten Sterben von Kameraden, von den Gefahren der Bergung Verwundeter und den Ängsten und Hoffnungen beim Angriff sowie beim teilweise fluchtartigen Rückzug. In kritischen Situationen stellt sich die Frage: aus- und durchhalten, notfalls in Erfüllung des Fahneneides bis zum Tode, oder aufgeben und die Gefangenschaft wählen? Häufig gibt die Bindung an die Kameraden, die soldatische Solidarität, den Ausschlag. Je länger der Krieg anhielt, je aussichtsloser sich die Lage auf der deutschen Seite entwickelt, desto drängender wächst die Erwartung, der Schrecken möge ein Ende nehmen. Nach dem Scheitern der Ardennenoffensive gehen noch viele Soldaten sehenden Auges in den Untergang; viele gelangen aus dem Strom der Vernichtung doch an das rettende Ufer. Berichte aus der Gefangenschaft runden das Kaleidoskop der Eindrücke ab. Erstaunlich, daß nach der Katastrophe im Kessel von Falaise die neu aufgestellte Division mit ganzem Einsatz in der Ardennenoffensive noch einmal versucht, das Schicksal zu wenden und den Zusammenbruch aufzuhalten! Die in den Beiträgen erkennbare "Sicht von unten" wird einbezogen in den kriegsgeschichtlichen Zusammenhang, aus dem die Vernichtung der 277. ID/VGD wie ein Menetekel erwächst.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Thema Hürtgenwald

 

Vom September 1944 bis zum Februar 1945 tobten zwischen Köln und Aachen im Bereich des "Hürtgenwaldes" erbitterte Kämpfe zwischen amerikanischen und deutschen Truppen. Die schweren Kämpfe kosteten beiden Seiten hohe Verluste. Veteranen prägten nicht zu unrecht die Worte "Die Hölle im Hürtgenwald". Heute hat sich das ehemalige Schlachtfeld, am Rande des Nationalparks "Eifel", in ein naturreiches Naherholungsgebiet verwandelt. Wenn heute Besucher auf das ehemalige Schlachtfeld des "Hürtgenwaldes" kommen, finden sie ohne Erläuterung kaum noch Überreste der Kampfhandlungen. Selbst alte Orts- und Gemarkungsnamen sind heute kaum noch in aktuellen Kartenwerken vermerkt. Die Überreste des Westwalls sind ohne Ortskenntnis kaum auffindbar. Auf 179 Seiten, mit 194 historischen und aktuellen Fotos, gibt der Autor dem Leser zunächst, unterstützt durch Skizzen, eine zusammenfassende Darstellung der ?Schlacht im Hürtgenwald?. Daran angeschlossen findet der Leser einen Tourenplaner zur Besichtigung des ehemaligen Schlachtfeldes. Teilweise werden hier dem historischen Foto unmittelbar das heutige Aussehen gegenübergestellt. Dem Leser werden 4 themenbezogene Autotouren und 2 kombinierte Auto-/Wandertouren auf den Spuren der "Schlacht im Hürtgenwald", mit Hinweisen auf Besichtigungspunkte und zeitgeschichtlichen Ergänzungen, dargestellt. Daneben werden dem Leser weitere Hinweise zu Gedenksteinen, Kriegsgräberstätten, Tipps zu Wanderungen und Reste des Westwalls (mit 18 Skizzen) im Bereich des Hürtgenwaldes gegeben. Mit dem Tourenplaner kann jeder Nutzer individuell seine Besichtigung des Schlachtfeldes vorbereiten und planen. Unabhängig davon, ob es sich um einen Kurzbesuch oder eine mehrtägige Besichtigung handelt.

 

 

 

 

 

 

 

Thema D-Day bis Hürtgenwald

 

Fotos und Aufzeichnungen von Infanteristen der 277. ID/ VGD aus den Kämpfen in Frankreich (Normandie) und in der Eifel 1944/1945.